Just my two cents
Dienstag, 11. Juni 2013
Auf netzneutralitaet.cc findet man Links zu Artikeln, zu Kampagnen und zu Aktionen, die sich mit dem Vorhaben auseinandersetzen.
Freitag, 28. Dezember 2012
Ich weiß nicht, ob es jemanden schon mal aufgefallen ist, aber einige Ärzte scheinen an dem "Dr. House-Syndrom" zu leiden. Wobei hier wohl eher die Patienten die leidtragenden sind.
Vor ein paar Tagen war ich mal wieder beim Arzt. Nichts besonderes, eine regelmäßige Routineuntersuchung. Zu meinem Erstaunen war mein Arzt, bei dem ich einen vor Monaten abgemachten Termin hatte, nicht anwesend. Super. Sowas kann ich ja schon mal gar nicht leiden, ich bin da extrem pingelig. Bei dem was ich schon alles für "Super-Ärzte" hatte, lasse ich mich eigentlich nicht ohne wichtigen Grund zu einem Kollegen abschieben, den ich zudem nicht kenne.
Na ja, nach Hause fahren wollte ich nun deswegen auch nicht. Einen neuen Termin hätte ich erst wieder in ein paar Monaten bekommen. Zu spät. Also gebe ich dem Arzt seine Chance.
Währenddessen eine Untersuchung im vorbeisehen durchgeführt, den Patienten verunsichert und wieder vor die Tür gesetzt.
Der Arzt kannte wohlgemerkt weder mich noch meine 15 jährige Krankenakte und innerhalb von 10 Sekunden zwischen der vorherigen Patienten und meiner Wenigkeit hat er sie wohl kaum gelesen.
Zwei Tipps an alle Halbgötter Volltrottel in weißen Kitteln: Erstens, wenn Ihr keine Menschen mögt, werdet nicht Arzt. Zweitens, wenn Ihr euren scheiß Kittel von morgen bis abends, in der Kantine und auf dem Klo tragt, SIEHT er nur weiß aus!
Samstag, 30. Juni 2012
Übersicht der Sendungsverfolgung verschiedener Paketdienstleister wie DHL, DPD, UPS, Hermes, GLS u. a. Nicht mehr lange nach der Paketverfolgung googeln, einfach aus der Liste den Logistikanbieter aussuchen, Sendungsnummer bzw. Paketscheinnummer eingeben und den Status der Lieferung abfragen.
Deutsche Post
Deutsche Post Sendungsverfolgung
Hermes
Hermes Sendungsverfolgung
FedEx
FedEx Sendungsverfolgung
Donnerstag, 10. Februar 2011
Serendipity hat ein Problem mit Seitentiteln, die nur ein Wort umfassen, sofern man auch die Artikel ID in der URL des Artikel nicht mit ausgiebt.
Permalink "bug" workaround
Dienstag, 11. Januar 2011
So, hab nun auch meine mündliche Prüfung aka Fallbezogenes Fachgespräch erfolgreich bestanden.
Für alle die wissen wollen wie es lief, hier ein kleiner Überblick. Man findet ja sonst nichts darüber im Netz.
Ihr bekommt aus einem Fragenpool, der die Themengebiete, Einkauf, Verkauf, Marketing umfasst, zwei Themen zur Auswahl.
Bei mir lief es dann so ab:
Die drei Prüfer haben sich vorgestellt, je ein Arbeitgebervertreter, ein Arbeitnehmervertreter und ein Berufsschullehrer.
Ich bekam zwei Din-A4 Zettel mit zwei unterschiedlichen Themengebieten und den Aufgaben in die Hand gedrückt und bin dann in einen Nebenraum verschwunden. Dort konnte ich mich dann in aller Ruhe für ein Thema entscheiden und Stichpunkte zu den Fragen des Themengebietes aufschreiben. Zeit, 15 Minuten.
Mein Thema war Verkauf und das Szenario beschrieb ein Rückgang der Verkaufszahlen und eine stark erhöhte Retourenquote einer Warengruppe innerhalb der letzten sechs Monate.
Die Fragen dazu:
1. Wie kann es zu diesem Rückgang kommen?
2. Was könnten Ursachen für die erhöhte Retourenquote sein?
3. Wie kann Abhilfe geschaffen werden?
Man darf und soll auch alles auf sein Unternehmen und seine Waren beziehen. Wer z. B. kein Fremdlager hat, aber das in seine Argumentation einbauen will, kann das selbstverständlich dennoch.
Das Gespräch begann mit der Vorstellung des Unternehmens und der Waren, mit denen ich zu tun habe. Anschließend erleutert man halt seine Antworten zu den Fragen und beantwortet die Rückfragen der Prüfer.
Die zielten bei mir z. B. speziell auf Kabitalbindung der Ware, Lagerkosten, fixe und variable Produktkosten und Rechte des Kunden bei einer Reklamation ab.
Wenn man mal nicht gleich weiter weiß, einfach Nachfragen und man bekommt ein Tipp in die richtige Richtung, oder auch zwei oder drei. Bis man drauf kommt. Die Anzahl der Tipps wirkt sich natürlich ein wenig auf die Note aus. Aber um das Ding ganz zu versemmeln muss man sich schon anstrengen, besonders wenn man die schriftliche Prüfung schon geschafft hat.
Tjo, das war es dann auch. Dauer, 30 Minuten.
Kurz draußen warten und dann bekommt man seine Note, eine Bescheinigung das man Bestanden hat, sein eingereichtes Berichtsheft und ne schicke Zeugnissmappe.
Mittwoch, 16. September 2009
Rette Deine Freiheit from lexela on Vimeo.
Eine Kampagne gegen Terroristen von Alexander Lehmann.
Mehr Informationen unter rettedeinefreiheit.de
Sonntag, 24. Mai 2009
Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.
Eine Kampagne gegen Terroristen von Alexander Lehmann.
Mehr Informationen unter dubistterrorist.de
Samstag, 24. Januar 2009
Nix mehr los hier?
Nö!
Warum?
Keine Zeit (Ausbildung, Schule), keine Lust, war eh nur zum Ausprobieren.
Kommt wieder was?Vielleicht, irgendwann. ![]()
Freitag, 21. März 2008
Es regte sich kaum noch etwas im OpenWengo-Lager. Irgendetwas war im Busch. Im November 2007 dann die ernüchternde Nachricht. Aus finanziellen Gründen hat sich Wengo dazu entschlossen, die Funktion als Maintainer für WengoPhone aufzugeben. Der Fokus von Wengo wird sich mehr auf den Aufbau eines Online-Wissensmarktplatzes konzentrieren. Alle angestellten Entwickler, die Hauptsächlich für die Programmierung und Betreuung von WengoPhone verantwortlich waren, wurden gekündigt. Die Gründung einer neuen Firma und die Übernahme von WengoPhone durch einige Programmierer scheiterte. Das endgültige aus für den einstigen Open-Source-Herausforderer von Skype schien damit besiegelt.
Doch nach einigen Monaten erneuter Stille, ist nun glücklicherweise ein neuer Unterstützer gefunden worden. Vadim Lebedev, CTO bei MBDSys wird WengoPhone unter dem neuen Namen QuteCom weiterentwickeln. Vadim Lebedev war seit Beginn an bei WengoPhone dabei, entwickelte u .a. als fester Programmierer bei Wengo den ersten Prototypen.
Wünschen wir Vadim, MBDSys und der WengoPhone\ QuteCom Community viel Glück bei der Weiterentwicklung des hoffentlich Besten Open-Source SIP-Phones der Welt. ![]()
Ich werde auch weiterhin meine Unterstützung bei der Übersetzung der GUI ins deutsche beisteuern.
Freitag, 15. Februar 2008
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) ist mit seiner Klage gegen Media-Markt, wegen angeblicher Lockvogelangebote, gescheitert. Nach Ansicht des Landgerichts Ingolstadt hatten sich die Märkte angemessen auf die Nachfrage eingestellt.
Vor einem Jahr hatte die Verbraucherschutzorganisation Media-Markt vorgeworfen, Kunden mit irreführender Werbung, sogenannter Lockvogelangebote, in die Läden zu locken. Konkret ging es um DVD-Player für 19 Euro, die schon kurz nach Ladenöffnung in vielen Geschäften ausverkauft gewesen waren. Es seien zu wenig Geräte auf Lager gewesen und die Kunden auf Grund leerer Versprechen in die Läden gelockt worden, um sie zum Kauf teurer Geräte zu verleiten, so der vzbv.
Das Landgericht Ingolstadt, unter dem Vorsitz des Richter Konrad Kliegl, sah dies anders. Die Media-Saturn-Holding habe rund 195.000 Geräte für bundesweit ca. 200 Media Märkte zur Verfügung gestellt und sich mit der Zahl der Geräte an ähnlichen Aktionen in früheren Jahren orientiert. Dass einige Geschäfte förmlich überrannt wurden und die DVD-Player teils schon kurz nach Ladenöffnung vergriffen waren, damit hätten die Media Märkte nicht rechnen müssen. Ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht läge somit nicht vor.
Die Anzahl der Geräte wurde erst im Laufe des Prozesses veröffentlicht.
Verbandsjuristin Kerstin Hoppe
"Wenn wir das vorher gewusst hätten, hätten wir überhaupt nicht geklagt."
Viel wichtiger scheint aber dagegen eine anderer Aspekt, der ebenfalls Bestandteil des Verfahrens war. Die Media-Markt Filialen sind formal unabhängige Tochtergesellschaften, die Holding daher offiziell nicht verantwortlich für die genaue Preis- und Angebotsgestaltung.
Nun hat das Gericht allerdings erstmals bestätigt, dass bei Wettbewerbsverstößen die Media-Saturn-Holding und nicht einzelne Elektromärkte zuständig sind.
Verwandte Artikel zum Thema auf www.datenstaub.net
Klage gegen Media-Markt wegen Lockvogel-Werbung
Media-Markt lässt die Sau raus
Mittwoch, 21. November 2007
Der Betreiber der Website www.stigma-videospiele.de, Matthias Dittmayer hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem er falsche Tatsachenbehauptungen sowie bewusste Manipulationen in den Berichterstattungen der Magazine hartaberfair, Frontal21, Kontraste und Panorama aufzeigt.
Das Video zeigt deutlich, dass in den Redaktionen keinerlei Sachverstand hinsichtlich Videospielen vorhanden ist. Das allein wäre nicht so schlimm, wenn die Journalisten ihr Handwerk beherrschen und korrekte Recherchen durchführen und nicht zuguter letzt die Fakten auch noch verdrehen und manipulieren würden. Hinzu kommt noch, das man sich allein auf das Wort eines Pseudowissenschaftlichers wie Herrn Pfeiffer verlässt. Aber aus den Forschungsergebnissen richtiger Wissenschaftler lässt sich natürlich nicht so schön eine Story aufbauschen, zumal diese ja auch alle zu anderen Ergebnissen kommen.
Das Video Killerspiele in ARD, ZDF und WDR bei YouTube.
Soviel zur unabhängigen, neutralen Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten. Heute schon GEZalt? ![]()
Montag, 19. November 2007
Es soll aufgerüstet werden. Mein PC braucht eine frische Festplatte und die Preise für Arbeitsspeicher (RAM) sind auch gerade niedrig. Nachdem ich mir die, für mich interessantesten, Hersteller und Produkte herausgesucht habe und ganz genau weiß was ich will, fange ich an die Preise herauszusuchen. Dabei gehe ich eigentlich immer nachdem gleichen Schema vor. Ich suche über Preistrend, Preissuchmaschine undGeizhals die günstigsten Versandhändler heraus. Dabei ist nicht unbedingt der niedrigste Preis ausschlaggebend. Händler, bei denen ich bereits zuvor eingekauft habe und bei denen alles zur besten Zufriedenheit abgelaufen ist, werden von mir durchaus bevorzugt, auch wenn der Preis ein paar Euro höher ist. Außerdem bekommt mein Computerladen des Vertrauens um die Ecke auch eine Chance.
Meistens kommen dann 2-3 Shops in die engere Auswahl. Wenn ich die Sachen nicht sofort brauche, beobachte ich die Preise dann auch schon mal einige Wochen. Allerdings nicht direkt auf den einzelnen Seiten, sondern über die Preissvergleichsanbieter. Und dabei kann man interessantes beobachten.
So aktualisieren bestimmte Shops nahezu zeitgleich Ihre Daten in den Preissuchmaschinen. Einige Shops verwenden auch bei den exotischsten Produkten exakt den gleichen Produktnamen, selbst wenn der aus relativ kryptischen Zahlen- und Buchstabenkombinationen besteht. Ebenso gleichen sich Lagerstatus und Bestand. Die Shops stehen auch meistens immer als Block zusammen in der Ergebnisliste. Selbst die Artikelnummern gleichen sich bei einigen Anbietern bis auf die letzte Stelle. Nur die Preise, die unterscheiden sich durchaus erheblich.
Die Lösung des Rätsels: Viele Firmen betreiben neben dem Hauptshop noch einen oder zwei andere Nebenshops.
Für viele sicherlich ein alter Hut aber mir war das bis jetzt nie so richtig aufgefallen. Erst als ich mir die Impressi der verschiedenen Onlineshops angesehen hatte, viel es mir wie Schuppen von den Augen. An die große Glocke wird das nicht gehängt und nicht wenige versuchen dies gar zu verschleiern. Auf die Schliche kommt man den Händlern meist durch gleiche Anschriften und Geschäftsführer, identische Artikelnummern, Artikellinks und Sitestrukturen oder E-Mail Adressen im Quellcode. Lustig wird es auch, wenn sich der Support-Mitarbeiter mit einem anderen Firmennamen meldet und dann ziemlich schnell den der Firma die man eigentlich angerufen hat hinterher schiebt.
Neben den Firmennamen unterscheiden sich einige Shops nur durch den Preis. Bis zu 50 Euro pro Produkt, beim selben Anbieter aber in verschiedenen Shops, sind mir da schon ins Auge gefallen. Dabei kommt alles aus dem selben Lager, es wird die selbe Logistik bemüht und die selben Mitarbeiter bearbeiten die Bestellungen. Unterschiede gibt es auch bei den Versandkosten und den Serviceleistungen. Das Sortiment ist meisten gleich mit der einen oder anderen Spezialisierung auf einen Produktbereich.
Ich habe mich mal auf die Suche begeben und die größten Händler sowie deren Zweitshops bzw. Drittshops herausgesucht. Ergänzungen sind jederzeit herzlich willkommen.
Also immer schön die Augen auf halten. Wenn euch ein Produkt in eurem Lieblingsshop zu teuer ist, schaut einfach mal nach, ob es im Zweit- oder Drittshop günstiger zu haben ist. Da lohnen sich dann möglicherweise auch höhere Versandkosten und/ oder weniger Service.
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