Ab 01. Oktober 2016 durchleuchtet der DPD mittels Röntgengeräten Pakete auf der Suche nach Waffenteilen, Drogen oder Sprengstoff.

Die Paketkontrollen sollen von autorisierten, externen Dienstleistern durchgeführt werden. Welche dies sind, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Ebenso wenig, ob alle Sendungen kontrolliert werden sollen, oder ob es nur Stichproben geben wird. Mit den Kontrollen möchte der DPD dem erhöhtem Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft Rechnung tragen. So seien laut DPD sowohl Versender, als auch Empfänger, mit dem Wunsch nach verschärften Kontrollen an den DPD herangetreten.

"Mit diesen Kontrollen möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, gefährliche Situationen [für Sie] möglichst auszuschließen und die Sicherheit von uns allen zu erhöhen."

so der DPD.

Versender zahlen ab Oktober eine zusätzliche Sicherheitsgebühr im niedrigen, einstelligen Cent-Bereich pro Paket.

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