Hamburger Sparkasse stellt Onlinebanking per HBCI ein.

In einem Schreiben der Hamburger Sparkasse, dass am 08. November 2017 den Kunden des Hamburger Kreditinstitutes zuging, wurden die Einstellung des Onlinebankings mit Sicherheitsdatei per HBCI angekündigt.

Da die Haspa ausschließlich diese HBCI-Variante anbietet bedeutet dies, nach nicht ganz 20 Jahren, das Aus für sichere Bankgeschäfte über HBCI. Im Januar 19991 hatte die Hamburger Sparkasse als erste Sparkasse OnlineBanking nach dem HBCI-Verfahren eingeführt. Am 30. Juni 2018 wird der Zugang nun aufgelöst. Die Kunden können bzw. müssen dann auf chipTAN, pushTAN oder smsTAN umsteigen.

HBCI sei "in die Jahre gekommen" und erfülle künftige gesetzliche Anforderungen nicht mehr, so die Hamburger Sparkasse. Warum dies so ist, bzw. welche gesetzlichen Anforderungen gemeint sind, lässt die Haspa offen. Vermutlich sind damit u. a. die PSD2-Richtlinie (Payment Service Directive 2) der EU und die daraus resultierenden MaSI (Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen) der BaFin gemeint. Mit dieser Richtlinie will die EU den Geldtransfer einfacher, günstiger und sicherer machen. So gelten z. B. strengere Sicherheitsanforderungen für das Onlinebanking.

Allerdings erfüllt FinTS, welches zuletzt am 10. Oktober 2017 aktualisiert wurde und den HBCI-Standard beinhaltet, bereits diese Anforderungen. Zudem sollen u. a. Banken auch Drittanbietern wie Fintechs (Finanz-Start-Ups) den Zugriff auf die Konten und Daten ihrer Kunden ermöglichen, welches den Banken und Sparkassen viel Geld kosten könnte. Man mag demnach also vermuten, dass es hier lediglich um Kosteneinsparungen geht, welche den Kunden unter dem Deckmantel neuer gesetzlicher Anforderungen untergeschoben werden sollen.

Eine Anfrage an die Haspa, bezüglich der genauen Hintergründe zur Einstellung des HBCI-Onlinebanking, steht zur Zeit noch aus und wird ggf. in diesem Beitrag ergänzt.

UPDATE

  • Das Onlinebanking per FinTS mit HBCI per Schlüsseldatei wird, auf Grund der PSD2-Richtlinie, eingestellt.
  • Alternativ stehen PIN/TAN in den Varianten chipTAN (comfort und manuell), mobileTAN (SMS und Push) zur Verfügung.
  • Die Kosten für die Umstellung trägt de Kunde. Sprich ggf. TAN-Generator und/ oder neue Homebankingsoftware.

DPD führt Sicherheitschecks für Pakete ein

Ab 01. Oktober 2016 durchleuchtet der DPD mittels Röntgengeräten Pakete auf der Suche nach Waffenteilen, Drogen oder Sprengstoff.

Die Paketkontrollen sollen von autorisierten, externen Dienstleistern durchgeführt werden. Welche dies sind, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Ebenso wenig, ob alle Sendungen kontrolliert werden sollen, oder ob es nur Stichproben geben wird. Mit den Kontrollen möchte der DPD dem erhöhtem Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft Rechnung tragen. So seien laut DPD sowohl Versender, als auch Empfänger, mit dem Wunsch nach verschärften Kontrollen an den DPD herangetreten.

"Mit diesen Kontrollen möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, gefährliche Situationen [für Sie] möglichst auszuschließen und die Sicherheit von uns allen zu erhöhen."

so der DPD.

Versender zahlen ab Oktober eine zusätzliche Sicherheitsgebühr im niedrigen, einstelligen Cent-Bereich pro Paket.


Mündliche Prüfung Großhandel: Großhandelskaufmann 2011

So, hab nun auch meine mündliche Prüfung aka Fallbezogenes Fachgespräch erfolgreich bestanden.

Für alle die wissen wollen wie es lief, hier ein kleiner Überblick. Man findet ja sonst nichts darüber im Netz.

Ihr bekommt aus einem Fragenpool, der die Themengebiete, Einkauf, Verkauf, Marketing umfasst, zwei Themen zur Auswahl.

Bei mir lief es dann so ab:

Die drei Prüfer haben sich vorgestellt, je ein Arbeitgebervertreter, ein Arbeitnehmervertreter und ein Berufsschullehrer.

Ich bekam zwei Din-A4 Zettel mit zwei unterschiedlichen Themengebieten und den Aufgaben in die Hand gedrückt und bin dann in einen Nebenraum verschwunden. Dort konnte ich mich dann in aller Ruhe für ein Thema entscheiden und Stichpunkte zu den Fragen des Themengebietes aufschreiben. Zeit, 15 Minuten.

Mein Thema war Verkauf und das Szenario beschrieb ein Rückgang der Verkaufszahlen und eine stark erhöhte Retourenquote einer Warengruppe innerhalb der letzten sechs Monate.

Die Fragen dazu:

1. Wie kann es zu diesem Rückgang kommen?
2. Was könnten Ursachen für die erhöhte Retourenquote sein?
3. Wie kann Abhilfe geschaffen werden?

Man darf und soll auch alles auf sein Unternehmen und seine Waren beziehen. Wer z. B. kein Fremdlager hat, aber das in seine Argumentation einbauen will, kann das selbstverständlich dennoch.

Das Gespräch begann mit der Vorstellung des Unternehmens und der Waren, mit denen ich zu tun habe. Anschließend erleutert man halt seine Antworten zu den Fragen und beantwortet die Rückfragen der Prüfer.

Die zielten bei mir z. B. speziell auf Kapitalbindung der Ware, Lagerkosten, fixe und variable Produktkosten und Rechte des Kunden bei einer Reklamation ab.

Wenn man mal nicht gleich weiter weiß, einfach Nachfragen und man bekommt ein Tipp in die richtige Richtung, oder auch zwei oder drei. Bis man drauf kommt. Die Anzahl der Tipps wirkt sich natürlich ein wenig auf die Note aus. Aber um das Ding ganz zu versemmeln muss man sich schon anstrengen, besonders wenn man die schriftliche Prüfung schon geschafft hat.

Tjo, das war es dann auch. Dauer, 30 Minuten.

Kurz draußen warten und dann bekommt man seine Note, eine Bescheinigung das man Bestanden hat, sein eingereichtes Berichtsheft und ne schicke Zeugnissmappe.


IT-Versand: Der Trend geht zum Zweit- und Drittshop

Mehr Power

Es soll aufgerüstet werden. Mein PC braucht eine frische Festplatte und die Preise für Arbeitsspeicher (RAM) sind auch gerade niedrig. Nachdem ich mir die, für mich interessantesten, Hersteller und Produkte herausgesucht habe und ganz genau weiß was ich will, fange ich an die Preise herauszusuchen. Dabei gehe ich eigentlich immer nachdem gleichen Schema vor. Ich suche über Preistrend, Preissuchmaschine undGeizhals die günstigsten Versandhändler heraus. Dabei ist nicht unbedingt der niedrigste Preis ausschlaggebend. Händler, bei denen ich bereits zuvor eingekauft habe und bei denen alles zur besten Zufriedenheit abgelaufen ist, werden von mir durchaus bevorzugt, auch wenn der Preis ein paar Euro höher ist. Außerdem bekommt mein Computerladen des Vertrauens um die Ecke auch eine Chance.

Meistens kommen dann 2-3 Shops in die engere Auswahl. Wenn ich die Sachen nicht sofort brauche, beobachte ich die Preise dann auch schon mal einige Wochen. Allerdings nicht direkt auf den einzelnen Seiten, sondern über die Preissvergleichsanbieter. Und dabei kann man interessantes beobachten.

Wir sind alle Eins

So aktualisieren bestimmte Shops nahezu zeitgleich Ihre Daten in den Preissuchmaschinen. Einige Shops verwenden auch bei den exotischsten Produkten exakt den gleichen Produktnamen, selbst wenn der aus relativ kryptischen Zahlen- und Buchstabenkombinationen besteht. Ebenso gleichen sich Lagerstatus und Bestand. Die Shops stehen auch meistens immer als Block zusammen in der Ergebnisliste. Selbst die Artikelnummern gleichen sich bei einigen Anbietern bis auf die letzte Stelle. Nur die Preise, die unterscheiden sich durchaus erheblich.

Die Lösung des Rätsels: Viele Firmen betreiben neben dem Hauptshop noch einen oder zwei andere Nebenshops.

Aber mit kleinen Unterschieden

Für viele sicherlich ein alter Hut aber mir war das bis jetzt nie so richtig aufgefallen. Erst als ich mir die Impressi der verschiedenen Onlineshops angesehen hatte, viel es mir wie Schuppen von den Augen. An die große Glocke wird das nicht gehängt und nicht wenige versuchen dies gar zu verschleiern. Auf die Schliche kommt man den Händlern meist durch gleiche Anschriften und Geschäftsführer, identische Artikelnummern, Artikellinks und Sitestrukturen oder E-Mail Adressen im Quellcode. Lustig wird es auch, wenn sich der Support-Mitarbeiter mit einem anderen Firmennamen meldet und dann ziemlich schnell den der Firma die man eigentlich angerufen hat hinterher schiebt.

Neben den Firmennamen unterscheiden sich einige Shops nur durch den Preis. Bis zu 50 Euro pro Produkt, beim selben Anbieter aber in verschiedenen Shops, sind mir da schon ins Auge gefallen. Dabei kommt alles aus dem selben Lager, es wird die selbe Logistik bemüht und die selben Mitarbeiter bearbeiten die Bestellungen. Unterschiede gibt es auch bei den Versandkosten und den Serviceleistungen. Das Sortiment ist meisten gleich mit der einen oder anderen Spezialisierung auf einen Produktbereich.

Er gehört zu mir...

Ich habe mich mal auf die Suche begeben und die größten Händler sowie deren Zweitshops bzw. Drittshops herausgesucht. Ergänzungen sind jederzeit herzlich willkommen.

Also immer schön die Augen auf halten. Wenn euch ein Produkt in eurem Lieblingsshop zu teuer ist, schaut einfach mal nach, ob es im Zweit- oder Drittshop günstiger zu haben ist. Da lohnen sich dann möglicherweise auch höhere Versandkosten und/ oder weniger Service.


Urheberrecht mal anders erklärt

Das Schwein und die Kiste ist ein Kinderbuch, in dem die Hintergedanken des Urheberrechts mit Hilfe einer Parabel erklärt werden. Aus dem Klattentext:

Coverbild vom Buch: Das Schwein und die Kiste Das Buch handelt von einem Schwein, welches eine Box findet, die alles kopieren und vermehren kann was man in sie hinein legt. Das Schwein wird allerdings sehr besitzergreifend gegenüber der Box und so misstrauisch gegenüber jedem der sie benutzen will, dass es die Leute Ihre kopierten Dinge nur in speziellen Eimern nach Hause tragen lässt. Eimer die sich verhalten wie... also, sie sind im Grunde genommen DRM. Es ist wie eine Fabel, mit Ausnahme der Moral der Geschichte, welche einen sehr modernen Klang hat.

Zu den Gründen, warum er dieses Buch geschrieben hat, sagt der Autor in seinem Blog:

MCM (Autor)
Ich habe dieses Buch gemacht, nachdem ich gehört hatte, wie scharf die Entertainment-Industrie in Kanada darauf aus ist, Kindern beizubringen, wie das Copyright zu "respektieren" ist. Das war ein wenig plump, dachte ich, aber andererseits auch verabscheuungswürdig. Kleine Kinder auszunutzen, ihnen eine Gehirnwäsche zu verpassen, so dass sie glauben das was du machst ist ehrbar und gut... Bah. Also habe ich dieses Buch geschrieben, zum Teil als Antwort auf diese Unternehmungen, um den konfusen Wertvorstellungen entgegenzuwirken, die junge Menschen heutzutage ausgesetzt sind. Außerdem wollte ich schwarzen Humor schreiben.

Ich finde, das ist Ihm ganz gut gelungen und nicht nur Kinder können von dieser Parabel lernen. ;-)

Mittlerweile gibt es auch ein zweites Kinderbuch, in dem es um den sich umgreifenden Patentwahnsinn geht. Beide Bücher sind unter der Creative Commons NonCommercial ShareAlike license erschienen und dürfen frei weitergegeben werden.


Warum Du kein Skype benutzen solltest!

Warum nicht Skype?
Das Nachteilige an Skype ist nicht so sehr, dass es proprietär ist, dass größere Problem ist vielmehr die Verwendung eines geschlossenen und proprietären Protokolls zur Kommunikation. Die Software ist mit anderen VoIP-Angeboten, welche mit den offenen Standards SIP oder H.323 arbeiten, nicht kompatibel. Nun, was heißt das? Das heißt, Benutzern von Skype ist es nur erlaubt, mit anderen Benutzern von Skype zu kommunizieren.

Wo liegt das Problem?
Übertrag dieses Konzept doch einfach mal auf die ganz normalen Festnetztelefone. Stell Dir vor, Du bist z. B. Kunde bei der T-Com und Du möchtest einen Freund anrufen der aber bei HanseNet ist, was würde passieren? Dein Freund müsste sich ein Telefon von T-Com kaufen oder extra einen zusätzlichen Anschluss bei der T-Com beantragen. Klingt ärgerlich, oder?

In der Welt der Software können Softphones, welche offene und freie Standards wie SIP benutzen, untereinander kommunizieren. Mit Skype ist das unmöglich.

Wen interessiert es? Lade ich mir halt Skype runter, kostet doch nichts.
Sicherlich, vielleicht hast Du für den Moment damit recht. Aber was ist, wenn in Zukunft fast alle VoIP-Benutzer nur noch Skype benutzen und die erhältliche VoIP-Hardware ausschließlich Skype kompatibel ist? Skype könnte sich entscheiden seine Software nicht mehr gratis zur Verfügung zu stellen, sondern nur noch gegen Bezahlung. Dieser Vorgang wird "Vendor lock-in" oder in deutsch "Herstellerabhängigkeit" genannt und ist gängige Praxis bei Softwarefirmen. Es bezeichnet den Vorgang, Benutzer gratis zur Nutzung einer Technologie zu bewegen, um anschließend, wenn sie nahezu Standard geworden ist, unfaire Gebühren zu erheben, da nun ein Umstieg von dem de facto Standard viel zu teuer kommen würde.

Am wichtigsten aber, es ist undemokratisch die Macht über ein Kommunikationsmittel in der Hand einer einzigen Instanz zu belassen, besonders wenn diese Instanz ein geheimes Protokoll benutzt, das nur von Ihnen kontrolliert werden kann, einem auf Profit ausgerichteten Unternehmen. Auf Grund dessen wird Skype auch in vielen Unternehmens-Netzwerken nicht zugelassen, da die eingesetzte Technologie von den Verantwortlichen als sicherheitstechnisch fragwürdig eingestuft wird. Des Weiteren erzeugt der Betrieb von Skype durch seine P2P-Technologie permanenten Datenverkehr, der sich im Monat auf einige Gigabyte belaufen kann, ohne auch nur ein Telefongespräch geführt zu haben.

Und, fühlst Du Dich wohl dabei, Deine Freiheit und Privatsphäre für ein wenig Massenware von Skype zu verlieren? Ist Dir Deine Freiheit so wenig wert?

Was soll’s? Dann benutze ich eben kein Skype mehr und nehme eine andere gratis Alternative.
Tja, schau Dir an was in den Büros passiert. OpenOffice und GNU\Linux sind Freie Software und gratis erhältlich aber der Wechsel geht nur sehr langsam voran. Aber warum? Der Wechsel in eine andere Technologie, besonders für Firmen, ist eine sehr kostspielige Sache, besonders wenn es um Hardware geht. Denk an all die schönen skype-kompatiblen Telefone die Dein Chef gekauft hat. Skype zu benutzen, ist wie von einer Droge abhängig zu sein. Es wird hart und kostspielig sein davon los zu kommen, auch wenn der Dealer unfaire Gebühren von Dir verlangt. Wenn Du Skype benutzt, legst Du Deine Zukunft in das Wohlwollen von eBay Inc. und Skype Corp..

OK, ich bin überzeugt. Wie kann ich das vermeiden?
Benutze einfach nicht Skype oder hör’ auf damit. Es gibt viele Alternativen, die Standardprotokolle wie SIP benutzen. Erzähl Deinen Freunden und Verwandten von den Alternativen. Ich bin ein starker Anhänger von freier und Open Source Software. Daher empfehle ich Dir QuteCom. Die Software ist darüber hinaus gratis erhältlich. Die Übersetzung der deutschen Version stammt zum größten Teil von mir.

Mehr Werbung für QuteCom mache ich dann aber in einem anderen Artikel. ;-)

Der englische original Artikel von Patrick Aljord


Los geht's

datenstaub.net startet in die unendlichen Weiten des World Wide Web.

Der Inhalt
Tja, also ich werde bestimmt nicht jeden Tag schreiben was ich gegessen habe oder anderen belanglosen Kram. Vielmehr nutze ich diesen Blog als persönlichen Sammelordner für aktuelle Themen um Datenschutz, Politik und Wirtschaft, Computer und Internet in Form von Artikeln, Anleitungen, Tips u. ä.. Mal sehen was sich daraus entwickelt und ob es auch noch andere gibt, die sich für mein Geschreibsel interessieren. Themenwünsche werden natürlich gerne aufgenommen. Z. B. eine Anleitung für Thunderbird mit Enigmail. K. A. wie oft ich das schon runterbeten musste. Das könnt Ihr dann demnächst bequem hier selber nachlesen. :-)
Außerdem ist das natürlich ein prima Spielplatz, um mein Wissen in der Web Entwicklung auf dem laufenden zu halten.

Die Technik
datenstaub.net setzt auf Serendipity 1.0 u. a. mit dem Plugin für statische Seiten auf. Für das anbetungswürdige Layout sorgt ein selbstgeschriebenes Template-Paket. Das Ziel ist ein standardkonformes und barrierefreies Webfrontend mit aufgeräumtem Quellcode, sowohl in der XHTML Auslieferung als auch im Templatecode. Stufe 1 ist zu 95% erreicht. Die Seiten sollten bis auf eins, zwei Ausnahmen XHTML 1.1 Strict validieren, ebenso die CSS Dateien. Stufe 2, Barrierefreiheit, ist zu 50% vollendet. Die restlichen 50% sind schweißtreibendes Codeschupsen in den Templates und CSS-Anpassungen wie z.B. auch eine Druckversion. Über Stufe 3 reden wir dann wenn die Stufen 1 und 2 fertig sind. Um semantischen Code zu generieren, muss ich mich erst noch in Serendipity einarbeiten. ;-)


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